ethnologik.de » Film AG

Die Film AG zeigt am Dienstag, den 26. Januar um 20.00 Uhr in Raum E006, HgB:

Im Glück (Neger)

von Thomas Heise
Deutschland 1999-2006, 87 min.


„Berlin. 1999 bis 2005.

Es sind Kinder, die gerade erwachsen geworden sind. 

Verletzlich. 

Sven, Lena, Thomas, Stephan und Daniela. Es geht ums Leben. 

Die Nähe ist ungeheuer wie die Einsamkeit.

Es ist alles zu sehen.
Es gibt keine Interviews. Es gibt Vorgänge, Bilder, Texte, Briefe, Theater, Bitten, Verwaltungsakte, Blicke, Schwüre, Gesuche.
Und einen Brief an mich.”

(Thomas Heise)



In seinem Dokumentarfilm »Im Glück (Neger)« erzählt Thomas Heise Fragmente von Biografien. Aus altem Material, Spuren, Resten, aufgefundenen Erinnerungen, Briefen, Heiner Müller und Lautréamont baut er eine Geschichtslandschaft mit Figuren. Ein Berlin-Film, der sein Material wie Steine in den Fluss wirft; ein Film über Kinder, die erwachsen werden, verletzlich. Sven, das Kind, ist der Neger. Thomas ist Titus. Lena Lavinia ohne Zunge. Stefan ist Lucius auf der Flucht zu den Goten.

(Quelle: www.babylonberlin.de/prog_16-22.3.pdf.)

Die Film AG zeigt am Dienstag, den 19. Januar, um 20.00 Uhr in Raum E006, HgB:

Mein Herz sieht die Welt schwarz - Eine Liebe in Kabul

von Helga Reidemeister
Deutschland 2009, 87 Min

Hossein und Shaima lieben sich seit ihrer Kindheit. Der Krieg reißt sie als Halbwüchsige auseinander. Im kabul der 90er Jahre finden sie sich wieder. Die Armut zwingt Hossein, im Krieg zu kämpfen. Hossein wird querschnittsgelähmt durch Granatsplitter. Wenig später wird Shaima als vierte Ehefrau an einen 40 Jahre älteren Mann verkauft und wird schwanger. Shaimas Ehemann bleibt die Hälfte des Brautgeldes schuldig. Deshalb holt ihr Vater sie zurück in die patriarchalische Enge seiner Familie, wo sie mit ihrer inzwischen 5jährigen Tochter noch heute lebt. Das hindert die beiden Liebenden nicht, sich gegen den strikten Willen ihrer Familien so oft wie möglich zu sehen. Sie träumen von einem gemeinsamen Leben in Frieden.
In Bedrängnis und Angst vor drohender Rache der streng mittelalterlichen Stammesgesetzen folgenden männlichen Mitglieder beider Familien versuchen Hossein und Shaima unter schwierigsten umständen ihre Liebe zu leben.

Die Filmemacherin Helga Reidemeister wird anwesend sein und steht für eine anschließende Diskussion zur Verfügung!

Moderation: Julia Bayer
Quelle: 17. Januar 2010 | Fachschaft, Film AG | No Comments »

Die Film AG zeigt am 22.12.09 um 20 Uhr im Raum E006, HGB :

Bab’Aziz

von Nacer Khemir, Tunesien 2005, 98 min.

Die Geschichte ist an sich schnell erzählt:
Der blinde Derwisch Bab´Aziz wandert mit seiner Enkelin Ishtar durch die Wüste zu einem großen Mönchstreffen, das nur alle 30 Jahre stattfindet. Doch der tunesische Filmemacher Nacer Khemir macht aus dieser Reise ein atemberaubendes Fest für Augen und Ohren. Die beiden Wanderer begegnen anderen Reisenden, Träume vermischen sich mit real Erlebtem, wundersame Geschichten werden erzählt von Liebe und Selbstfindung, von Lebensaufgaben und Enttäuschungen. Dabei folgt der Film nicht immer linearen Erzählmustern. Zusammengehalten werden all die Bilder, Episoden, Erfahrungen und Erzählungen des Films vielmehr durch seinen Handlungsort– die Wüste.

In erster Linie ist „Bab´Aziz“ jedoch auch eine Huldigung des Filmemachers an den Sufismus, die friedliche mystische Tradition des Islam, und ein Plädoyer für eine weltoffene und warmherzige Ausprägung dieser Religion.

„Nacers Film wird durch einprägsame und vielschichtige Bilder zum un‐ mittelbaren Erlebnis.“ (NZZ online)
„Ein bildgewaltiger, märchenhafter Erzählteppich…, der sich nicht in bloßem Exotismus erschöpft, sondern sich mit der Tradition des Sufismus auseinandersetzt.“ (Filmdienst)

Die Film AG zeigt am Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 20 Uhr in Raum E006, HgB:

Promised Paradise

von Leonard Retel Helmrich Indonesien / Niederlande 2006, 53 Min.

Im Innern eines Fernsehers aus Karton untergebracht, spielt der Troubadour Agus vor Kindern das Attentat vom 11. September 2001 in New York nach.Eine Spielzeugverpackung stellt die Twin Towers dar, ein kurioses Fisch-Flugzeug die Terrorwaffe. Er streckt seinen Kopf durch den Bildschirm und gibt Vorwarnung: «Was ihr am Fernsehen seht, ist alles falsch, hier aber sind die Leute aus Fleisch und Blut».

Illusionen und Vorspiegelungen, denen Leonard Retel Helmrich in Begleitung des Künstlers nachspüren will. Den Hintergrund seiner Nachforschung bildet das von Terror und islamistischem Fundamentalismus erschütterte Indonesien.

Die Schlüsselfrage dieser politisch-spirituellen Reise lautet: wie kann man glauben, dass Töten die Pforten zum Paradies öffnet? Der Film Promised Paradise stellt das Konzept der Darstellung auf den Prüfstand. Im Aufeinanderprallen von Realität und Theater (Szenen von der im Land umgehenden Gewalt, Theaterkurs, in dem Agus Kinder eine Koran-Szene nachspielen lässt) werden Widersprüchlichkeiten und Ungereimtes innerhalb der indonesischen Gesellschaft sichtbar. […]

Der Cineast begleitet Agus auf der Suche nach Vergebung für dessen Glauben und hat dabei ein engagiertes Auge auf Indonesien, ein Land auf prekärer Gratwanderung, versinnbildlicht von Endang, einem Mann mit verwirrtem Geist, den Agus unter seine Fittiche genommen hat. Sobald man ihm den Rücken kehrt, gibt er sich der Gewalt hin, an die man sich überall gewöhnt hat.

Quelle: Katalog Visions du Réel 2006 Quelle und mehr Infos u.a.: www.cinelibre.ch/index.php5?action=statisch&topic=paradis

Die Film AG zeigt am 03.11.09 um 20 Uhr im Raum E006, HGB :
Vier Filme entstanden im Hauptseminar: „Theorie und Praxis des ethnologischen Dokumentarfilms“ im Sommer 2008 am Institut für Ethnologie der LMU


Augenblicke
von Miriam Hornung, Julie Weißmann und Anna-Kristina Pfeifer,
Deutschland 2008, 21 min

Nicht die Geschichte eines Ausländers, Migranten oder Flüchtlings wird
hier erzählt – vielmehr werden diese abstrakten Kategorien aufgebrochen,
um einige Augenblicke im Leben von Mark Obiora zu zeigen. Dabei
bleiben dem Zuschauer erwartete Informationen verwehrt, man erfährt
nichts über die im Begriff „Flüchtling“ bereits angelegte Vergangenheit eines
Ausländers, sondern gewinnt einen Einblick in die gelebte Gegenwart eines
Menschen.
Outside Indonesia
Ulrike Folie, Vera Suschko, Aly O’Bryant, “Oq” Rizki R. Utama
Deutschland 2008, 24 Min.
Etwa 500 Indonesier leben in und um München. In regelmäßig organisierten
Stammtischen und Kulturveranstaltungen treffen sie sich, um gemeinsam zu
feiern, zu essen, zu tanzen, und zu musizieren, alles möglichst wie in
Indonesien. Doch warum wird ihnen ihre indonesische Identität im Ausland
so wichtig? Und wie indonesisch ist ihre Kultur wirklich?
Spielerisch…
Bernhard Simek, Gabriela Garrido, Teresa Lemme
Deutschland 2008, 27 Min.
Ein Stück Heimat, harte Arbeit, Freundeskreis und Familie… das alles
bedeutet die Theatergruppe LoMinor für ihre Mitglieder. Das Programm ist
ebenso vielfältig wie die kulturelle Identität der Schauspieler: von Hava
Nagila bis Mäcki Messer, gemeinsam finden sie einen Weg, russische
Herkunft, jüdische Traditionen und neue Heimat zu vereinen. Ganz
spielerisch


Was Integration ist…

von Jacqueline Wilk, Aylin Basaran, Dayela Valenzuela,
Deutschland 2008, 16 min
Integration – was ist das eigentlich? Jugendliche aus einem Münchner
Integrationskurses fragen Menschen auf der Straße. Der Begriff wird
hinterfragt, eine klare Antwort gibt es nicht. Im Asylbewerberkurs zeigt sich
aber, dass Integration in unserer Gesellschaft nicht für jeden bestimmt ist.


Die Filmemacher werden anwesend sein!

Leider hatten wir das letzte Mal den falschen Film dabei! Deswegen wird “Prinzesinnenbad” am Dienstag den 27.10. gezeigt!

Die Film AG zeigt am 27.10.09 um 20.00 s.t. in Raum E 006 im Hauptgebäude:

Prinzessinnenbad
von Bettina Blümner
Deutschland 2007, 92 min
Seit ihrer Kindheit kennen sich die nun 15-jährigen und lebenshungrigen Mädchen Klara, Mina und Tanutscha. Seit je gehen sie auf die gleichen Partys, stehen auf die gleichen Jungs und entspannen im Prinzenbad. An der Schwelle zum Erwachsenwerden sind sie nun auf der Suche nach ihrem eigenen Weg. Auf Schule hat Klara, die gelegentlich stiehlt, keine Lust mehr; sie träumt von einer Karriere, wahlweise als Pornostar oder Tierpflegerin. Mina begeht gerade das zehnmonatige Jubiläum mit ihrem Freund, Tanutscha paukt eifrig für die spätere Selbstverwirklichung.

Ein Jahr lang begleitete Bettina Blümner drei taffe Girls auf ihrem Weg hin zum Ende ihrer Jugend. Mit ihrer einfühlsamen Langzeitbeobachtung gelang ihr eine erfrischend ehrliche Doku im Berliner Soziotop über Mädchen, die unter ihrer rauen Schale Verletzlichkeit offenbaren.
“Bettina Blümner beobachtet diese Freundschaft unter den besonderen Bedingungen der Großstadt und folgt damit auch drei Strategien, sich zu behaupten: zwischen ersten Lieben, Multikulti-Kiez und Patchworkfamilien. Die Regisseurin sucht das Leben hinter diesen Schlagworten, wenn sie mit dem Trio durch Berlin-Kreuzberg zieht, dem Reich ihrer drei Prinzessinnen. … Bettina Blümners Kamera findet Sehnsüchte, Lebenshaltungen und überraschende Normalitäten. Sie findet sie jenseits der Klischees vom sozialen Brennpunkt und der sogenannten Parallelgesellschaft. Man taucht ein in andere Jargons und eigenwillige Diskurse.” Anke Lewekw, taz
Deutscher Filmpreis 2008: Bester Dokumentarfilm

http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2007/05/31/a0196
16. Oktober 2009 | Fachschaft, Film AG | No Comments »

Die Film AG zeigt am Dienstag, den 14.07.09 um 20.00 s.t. in Raum 1.05:
Khuda Kay Liye - In The Name Of God
von Shoain Mansoor
Pakistan 2007, 168 min

The film is about the difficult situation in which the Pakistanis in particular and the Muslims in general are caught up since 9/11. There is a war going on between the Fundamentalists and the Liberal Muslims. This situation is creating a drift not only between the Western world and the Muslims, but also within the Muslims. The educated and modern Muslims are in a difficult situation because of their approach towards life and their western attire. They are criticized and harassed by the fundamentalists and on the other hand the Western world sees them as potential suspects of terrorism just because of their Muslim names. This paradox is resulting in great suffering for a forward looking Muslim. Above mentioned is the theme of the film “KHUDA KE LIYE” which in English means “IN THE NAME OF GOD”. The interesting thing about the film is how it connects the happenings in the three continents. Unlike the usual Indian and Pakistani films based on romantic saga, dances and songs, this film is based on some very serious issues, raising a lot of controversial questions boggling the Muslim minds these days. Written by Hussain Mahmood
Quelle: www.imdb.com/title/tt1068956/
Aufgrund der Filmlänge beginnen wir pünktlich um 20 Uhr s.t. !

Die Film-AG zeigt am Dienstag, den 7. Juli um 20h00 in Raum 1.05 des Instituts für Ethnologie, Oettingenstr. 67:

Filme aus der Filmreihe
„Eine andere Welt ist pflanzbar!“
von Ella von der Haide

In der Filmreihe „Eine andere Welt ist pflanzbar!“ werden Gemeinschaftsgärten in Buenos Aires, Berlin sowie Kapstadt und Johannesburg vorgestellt.
Im Zentrum der Filmreihe stehen die AktivistInnen aus den Gemeinschaftsgärten, ihre Gärten und Visionen. Sie berichten darüber, wie und warum ihre Gärten nicht nur grüne Oasen mitten in der Stadt sind, sondern Projekte, durch die sie „eine andere Welt“ verwirklichen. Diese Ideen nimmt die Dokumentarfilmreihe auf und verknüpft so emanzipative Projekte aus unterschiedlichen Teilen der Welt.

Die Filmemacherin wird anwesend sein!

Mehr Informationen unter: eine-andere-welt-ist-pflanzbar.urbanacker.net

Die Film-AG zeigt am Dienstag, den 30. Juni um 20h00 s.t. in Raum 1.05 des Instituts für

Ethnologie der LMU:

 

Memory Books – Damit du mich nie vergisst

von Christa Graf

Deutschland, 2007, 94 min

 

Der Film erzählt von einem berührenden Projekt, das in Uganda ins Leben gerufen wurde – den so genannten Memory Books, in den AIDS-infizierte Eltern angesichts des sicheren Todes ein Erinnerungsbuch für ihre Kinder schreiben, um diesen wenigstens etwas zu hinterlassen. Die Erinnerungsbücher, die zumeist von den Müttern verfasst werden enthalten in mannigfacher Form Geschichten, Märchen oder Lieder, sie vermitteln Werte und Traditionen, beinhalten die Familiengeschichte und Kindheitserinnerungen sowie die Zukunftswünsche der Eltern und sind wertvolle Dokumente gegen das Vergessen in einem Land, das vom Tod geprägt ist. Der Film begleitet vier Familien – teils leben die Mütter noch, teils sind sie schon gestorben – , er zeigt das Entstehen der Bücher, die Gedanken, die die Mütter bewegen, die Trauer der Kinder und was sie an den Büchern haben.

Quelle: www.kino-zeit.de/filme/memory-books-damit-du-mich-nie-vergisst

 

Die Filmemacherin Christa Graf und Herr Dr. Leidinger, Vorstandsmitglied der Organisation Ärzte ohne Grenzen werden zur anschließenden Diskussion anwesend sein!

Die Film AG zeigt am Dienstag, den 23.06.09 um 20.00 Uhr s.t. in Raum 1.05, Institut für Ethnlogie, Oettingenstr. 67, Muenchen:

 

A Divine Play on Earth:  Sontheimer’s Discovery of India

Von Henning Stegmüller

(82 min, color, 2008).

Ein Film über die Arbeit und das Leben des Indologen Günther Dietz Sontheimer

„The film flashes back to Sontheimer’s life and work through interviews with his sister in Germany and his host family in India, his friends, and his colleagues. It also presents his visual documentation of the folk festival and folk life he owed his insightful research to. The film presents the many facets of the human being Sontheimer was and the brilliant scholar admired by his fraternity. Most importantly, it presents Sontheimer not as a mystery or an icon but as a man who completely merged with what he studied and came back to explain it to the world.“

Quelle: www.henning-stegmueller.de

Der Filmemacher wird anwesend sein !

 

Henning Stegmüller, geboren 1951 in München, absolvierte das Studium der Fotografie an der Staatlichen Fotoschule München sowie anschließend das Studium Film an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Seit 1977 wirkte er als Kameramann, Regisseur, Cutter, Produzent bei mehr als 30 Dokumentarfilmen (hier meist in Personalunion aller Funktionen) sowie Fernsehspielen und Spielfilmen mit.

Henning Stegmüller wurde bekannt durch seine ethnographischen Filme zu Indien, Afrika und Lateinamerika. Seit 1996 widmet er sich hauptsächlich der Fotografie. Sein Text- und Bildband Bombay – Mumbai, Bilder einer Mega-Stadt (A1-Verlag, München) erhielt 1999 den Goethe Verlagspreis. 2006 erscheint der Bildband Jachenau in der Edition Braus, Heidelberg


Die Film AG zeigt am Dienstag, den 23.06.09 um 20.00 Uhr s.t. in Raum 1.05, Institut für Ethnlogie, Oettingenstr. 67, Muenchen:

 

A Divine Play on Earth:  Sontheimer’s Discovery of India

Von Henning Stegmüller

(82 min, color, 2008).

Ein Film über die Arbeit und das Leben des Indologen Günther Dietz Sontheimer

„The film flashes back to Sontheimer’s life and work through interviews with his sister in Germany and his host family in India, his friends, and his colleagues. It also presents his visual documentation of the folk festival and folk life he owed his insightful research to. The film presents the many facets of the human being Sontheimer was and the brilliant scholar admired by his fraternity. Most importantly, it presents Sontheimer not as a mystery or an icon but as a man who completely merged with what he studied and came back to explain it to the world.“

Quelle: www.henning-stegmueller.de

Der Filmemacher wird anwesend sein !

 

Henning Stegmüller, geboren 1951 in München, absolvierte das Studium der Fotografie an der

Staatlichen Fotoschule München sowie anschließend das Studium Film an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Seit 1977 wirkte er als Kameramann, Regisseur, Cutter,

Produzent bei mehr als 30 Dokumentarfilmen (hier meist in Personalunion aller Funktionen)

sowie Fernsehspielen und Spielfilmen mit.

Henning Stegmüller wurde bekannt durch seine ethnographischen Filme zu Indien, Afrika und

Lateinamerika. Seit 1996 widmet er sich hauptsächlich der Fotografie. Sein Text- und Bildband

Bombay – Mumbai, Bilder einer Mega-Stadt (A1-Verlag, München) erhielt 1999 den Goethe

Verlagspreis. 2006 erscheint der Bildband Jachenau in der Edition Braus, Heidelberg

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